Reizdarmsyndrom – Ja oder Nein?

Das Reizdarmsyndrom ist ein interessantes Thema,

interessant deshalb durch die Tatsache,

dass die meisten Menschen mit dieser Diagnose

keinen Reizdarm haben!

Die Bezeichnung gehört der Gruppe

der funktionellen Darmerkrankungen an

und wird auch Reizkolon oder Colon irritabile genannt.

Wird durch die üblichen Diagnoseverfahren

eine organische Veränderung und ernsthafte Erkrankungen ausgeschlossen,

stellt der Arzt diese Diagnose.

Die Symptome umfassen alle üblichen Verdauungsbeschwerden,

die oftmals alle auf einmal auftreten,

besonders Blähungen, Verstopfung und plötzlichem, heftigem Durchfall.

Diese Symptome können aber auch auf Probleme hinweisen,

die durch die üblichen Diagnoseverfahren nicht unbedingt erkannt werden.

Folgende Gesundheitsbeschwerden wie Fructose-, Lactose-, Gluten-, Sorbit-, Histaminintoleranz,

gefolgt von Nahrungsmittelallergien, Bauchspeicheldrüsenschwäche und Gallenfunktionsstörung.

Nur wenn der Patient auf entsprechende Tests besteht ergibt sich Klarheit!

Ein echtes Reizdarmsyndrom hat sich meistens durch eine Antibiotikatherapie bei entzündlichen Magen-Darm-Problemen entwickelt.

Ein Großteil der Patienten leidet an den Folgen von seelischen Konflikten und Belastungen wie durch Traumen und Missbrauch.

Das Reizdarmsyndrom stellt eine psychosomatische Erkrankung dar, viele Betroffene leiden häufig unter Depressionen, deshalb ist eine begleitende Psychotherapie empfehlenswert!

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