Medikamente bei Restless Legs Syndrom und Polyneurophatie

Ich bin immer wieder entsetzt, wenn RLS-Kranke Fotos ihre verschriebenen Medikamente posten. Es drängt sich dabei immer die Frage auf: „Ist dieser Arzt mit Restless Legs Syndrom überfordert, ratlos, desinteressiert oder verantwortungslos? „Es werden immer mehr und mehr dieser pharmazeutischen Keulen zum Einsatz gebracht, ohne auch nur im Geringsten der Ursache intensiv auf den Grund zu gehen. Die Auswirkungen auf den Organismus und Nebenwirkungen sind verheerend und man hat sprichwörtlich die Wahl zwischen „Pest und Cholera“.

Auf einem dieser Fotos waren folgende Medikamente, die Alle einem Patienten verschrieben wurden:

Tramabene und Tramal beides Opionide (gleicher Wirkstoff) starke Schmerzmittel

Halicon- starkes Schlafmittel

Zolpidem-starkes Schlafmittel

Temesta- Benzodiazepin- Beruhigungsmittel

Bromazepam-Benzodiazepin, Beruhigungsmittel

Oxycodon-HCI- Schmerzmittel, 10x stärker als Morphin! hohes Suchtpotenzial

Gleichzeitig wurde Pramiprexol (Dopaminagonist)und Gabapentin (Antikonsulva zur Behandlung bei Anfallsleiden) verschrieben.

Mag sein, dass die Symptome des Patienten gelindert wurden, aber ist es der richtige Weg zur Heilung? Nicht gut möglich, denn die Ursache, die anscheinend nicht erforscht wurde, ist nicht behoben.

Wie die Zukunft des Patienten aussieht, kann man sich ohne hellseherische Fähigkeiten ausmalen.

Zuerst wird der Arzt die Dosierung der Medikamente soweit erhöhen, soweit es noch zulässig ist. Irgendwann wird auch diese Dosis nicht mehr ausreichen, denn der Körper hat sich daran gewöhnt und es bedarf anderer noch stärkeren Medikamenten.

Der Organismus wird zunehmend noch weiter vergiftet, die Leber (das größte Entgiftungsorgan im Körper) kann die Giftmenge nicht mehr abbauen. Die Nieren (unsere „Kläranlage im Körper) sind geschädigt und können ebenfalls die Flut der Giftstoffe nicht ausleiten. Unser Darm, bzw. Darmschleimhaut und Darmflora, sind so geschädigt, dass eine gesunde Aufnahme von wichtigen Vitalstoffen nicht mehr möglich ist.

Der Organismus ist aufs Leben ausgerichtet und lässt sich etwas einfallen, er lagert diese Giftstoffe im Gewebe ein, damit sie keinen noch größeren Schaden anrichten.

Die Folge dieser Medikamentenflut ist z.B. Nierenversagen, Leberzirrhose, Alzheimer, Demenz, Depressionen, Venenprobleme, Haarausfall, Schwindelattacken und, und, und.

Diese Liste lässt sich unendlich fortsetzen!

Das war eine sehr kurze und bei weitem nicht ausführliche Zusammenfassung der Abläufe, in unserem Körper!!

Wäre es nicht sinnvoller, nicht dem Arzt die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übertragen, sondern in Eigenverantwortung zu gehen?

Stellen Sie sich die Frage ob sie diese Zukunft für sich möchten und wurde die richtige DIAGNOSE bei ihnen gestellt?

Bleib dran

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