Unterschied Restless Legs Syndrom und Polyneurophatie
Unterschied Restless Legs Syndrom und Polyneurophatie Beide Krankheitsbilder bezeichnen eine Störung der Nerven und unterscheiden sich nur minimal an der Symptomatik. Da die Schulmedizin oftmals nur nach den Symptomen eine Diagnose stellt, kann es passieren, dass eine unpassende Diagnose erstellt wird. Beide Krankheitsbilder haben folgende Symptome: Stechen, Brennen, Druckgefühl, Elektrisieren, Reißen, Krämpfe, krampfartiges Ziehen, einschießender oder quälender Schmerz nicht nur an den Beinen und Armen, sondern auch Körperregionen wie Rücken und Genitalbereich. Die Kriterien der Schulmedizin für die Diagnose Restless Legs Syndrom sind: • Bewegungsdrang der Gliedmaßen • Besserung durch Bewegung • Symptome sind abends oder nachts verstärkt • Es müssen alle anderen Erkrankungen diagnostisch ausgeschlossen sein Diese Kriterien unterscheiden sich, wenn man es genau nimmt, nicht von der Diagnose Polyneurophatie. Wo ist jetzt der Unterschied? Beides sind Krankheiten die Menschen in jeder Lebensphase betreffen können. Bei beiden sind die Nerven durch Einflüsse sprichwörtlich aus dem Lot. Vielleicht ist ein Hinweis auf Restless Legs Syndrom ein Dopamin Mangel(vielleicht!). Der Bewegungsdrang könnte noch ein Indiz sein, aber auch bei Polyneurophatie ist man dazu geneigt. Es gibt unzählige Möglichkeiten an Krankheiten, die sich durch die genannten Symptome ähnlich sind. Diagnostisch sind deshalb auszuschließen: • Muskelerkrankungen • Muskelkrämpfe • Gelenkentzündungen • Fehlstellungen der Gelenke • Gefäßerkrankungen • Störung der Nerven • Erkrankung der Nerven • Fußwippen aus Gewohnheit • Nebenwirkungen von Medikamenten • Depressionen • Diabetes mellitus • Zuckersucht • Angsterkrankungen • Störung der Nervenleitgeschwindigkeit • L-Dopa-Test • Eisenmangel • Eisenmangel durch verminderte Resorption im Dünndarm • Vitamin B-Mangel • Omega 3 Mangel • Silizium Mangel • Verminderte Resorption von Vital-/Nährstoffen im Dünndarm durch Leaky Gut • Verminderte Resorption von Vital-/Nährstoffen im Dünndarm durch Dysbiose Ohne eine wirklich ausführliche Diagnostik mit vielen Untersuchungen und Ärzten die auch ganzheitlich orientiert sind, ist es fast unmöglich eine 100% Diagnose zu stellen. „Wenn Ihr Arzt Ihnen Medikamente verschreibt ohne zu fragen • Wie Sie sich ernähren • Wie Sie schlafen • Wieviel Stress Sie haben • Welche psychische Belastung Sie haben • Wieviel Sie am Tag trinken • Ob Sie sich bewegen und Sport treiben • Wie Ihre Verdauung ist • Welche anderen Medikamente Sie noch nehmen dann ist er nicht Ihr Arzt, sondern ein Drogendealer!“


