Vitamin C-Bedarf mit welchem Produkt decken?
Phasen erhöhten Vitamin C-Bedarfs können zum Beispiel beruflicher oder seelischer Stress, die Einnahme bestimmter Medikamente und die Herausforderungen der kalten Jahreszeit sein.
Es gibt unzählige Vitamin C Präparate an sprichwörtlich “jeder Ecke”, ganz gleich, ob Discounter, Drogeriemarkt, Internet oder Apotheke, die Wahl fällt schwer.
In den meisten Produkten ist herkömmliches Vitamin C (Ascorbinsäure) enthalten, oftmals mit unnötigen Zusatzstoffen wie zum Beispiel künstliche Geschmacksstoffe, Farb- und Süßungsmittel. Abgesehen davon, dass diese Zusatzstoffe unnötig sind, tragen sie zur Verträglichkeit nicht bei, denn herkömmliche Ascorbinsäure allein kann bei empfindlichem Magen Beschwerden auslösen.
Um Magenbeschwerden zu vermeiden und zusätzlich eine hohe Bioverfügbarkeit zu haben, sollte man gepuffertes Vitamin C wählen. Gepuffertes Vitamin C ist durch die Bindung an Mineralstoffe, oftmals an Calcium, magenschonend und eine säurefreie Form des Vitamins.
Vorteil des gepufferten Vitamin C ist auch die hohe Bioverfügbarkeit und die langsame Freisetzung, was den Vitaminspiegel länger erhöht und seine annähernd pH-neutrale Form.
Als Beispiel hier die Verbindung mit dem Mineralstoff Calcium:
Der Unterschied zwischen Calcium-L-Ascorbat und Calciumascorbat-Dihydrat liegt in der Hydratform (2 Wassermoleküle pro Molekül bei Dihydrat) und ist die gängigste kristalline Form. Erhältlich in Kapseln, bei Schluckbeschwerden können die Kapseln geöffnet und in Tee oder Joghurt eingenommen werden.
Ganz gleich welche Form von beiden man wählt, beide sind sanfte Vitamin C Quellen!


