Natürliches L-Dopa der Juckbohne

L-Dopa ist die direkte Vorstufe des körpereigenen Neurotransmitters Dopamin, welches Signale im Gehirn zwischen

den Nervenzellen weiterleitet.

Die tropische Hülsenfruchtpflanze Mucuna pruriens oder Juckbohne, wird seit Jahrtausenden bereits in der

ayurvedischen Medizin eingesetzt. Besondere Bedeutung der Pflanze ist unter anderen, der natürlichen Gehalt an L-Dopa.

Im Gegensatz zu vielen synthetischen Präparaten, ist die Umwandlung des L-Dopa in Dopamin, durch die hohe

Bioverfügbarkeit aufgrund der weiteren natürlichen Pflanzenstoffe enorm.

Inhaltsstoffe der Juckbohne:

  • L-Dopa 3-6% im Extrakt
  • Prurienin und Serotonin (Alkaloide)
  • Tannine und Flavonoide (Antioxidantien)
  • Saponine und Phytosterole (antibiotisch)
  • Essenzielle Aminosäuren und Proteine

Das Extrationsverfahren ist entscheidend für die L-Dopa-Konzentration, nur hochwertige standardisierte Extrakte

garantieren eine sichere Wirkung.

Traditionell wird die Juckbohne eingesetzt bei:

  • Nervenschwäche
  • Reizbarkeit
  • Depressiven Verstimmungen
  • Mentaler Erschöpfung
  • Stimmungsaufhellend
  • Motivationssteigernd
  • Neurologischen Beschwerden-RLS, Parkinson, ADHS
  • Libido
  • Fruchtbarkeit

Einen unterstützen potenten Effekt bei Dopaminmangel, neurologischen Beschwerden und eine

Stimmungsaufhellung wird der Juckbohne bereits von Ärzten zugeschrieben. 2011 wurden bei der schweizerischen

Tagung für Phytotherapie erfolgreiche dokumentierte Studien durch Referenten erwähnt.

Angeboten wird die Juckbohne in Kapsel- oder Pulverform.

Idealerweise als Extrakt mit standardisiertem L-Dopa-Gehalt von 15-20%,

die Tagesdosis richtet sich nach Zielsetzung und Produkt.

Präventiv ist 250-500mg Extrakt (entspricht 50-100mg L-Dopa) pro Tag empfehlenswert

Neurologisch und/oder therapeutisch 100-300mg L-Dopa als Tagesdosis, diese muss unbedingt ärztlich begleitet werden!

Die Einnahme wird morgens nüchtern oder 30-60 Minuten vor körperlicher oder geistiger Aktivität empfohlen. Dabei

ist zu achten, dass es nicht mit proteinhaltiger Mahlzeit kombiniert wird.

Die Verträglichkeit der Juckbohne ist hoch, nur zu Beginn der Einnahme können leichte Symptome wie erhöhter Puls

und leichte Unruhe auftreten. Diese Symptome weisen auf die dopaminerge Wirkung hin und normalisieren sich meistens rasch.

Im Gegensatz zu synthetischen/pharmazeutischen Präparaten sind die Nebenwirkungen sehr minimal.

Bei bestehenden neurologischen Erkrankungen, psychischen Störungen, Schilddrüsenüberfunktion, Bluthochdruck, MAO-Hemmern und L-Dopa-Präparaten muss immer die Einnahme mit einem Arzt abgestimmt werden!

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